Ein Chortag ganz besonderer Art am 15.06.2019

Festliche Chor-und Bläsermusik, zusammen mit einem Kammermusikensemble aus vier Blechbläsern, Violine, Violoncello und Viola da gamba.
Am 15. Juni 2019 fand der Chortag des Dekanates Koblenz statt, wie immer im Pfarrsaal von “Herz Jesu”. Es trafen erneut Teilnehmer aus den verschiedenen Chören des Dekanates und Gäste aus anderen Dekanaten zusammen. Darunter auch etliche “Wiederholungstäter”.
Wie in den vergangenen Jahren wurden, neben der Freude am gemeinsamen musizieren, auch Frage zur chorischen Stimmbildung, zur Problematik des Musizierens im Kirchenraum – in Verbindung mit Instrumentalisten – und allgemeine Fragen zur Chorarbeit erörtert.
Dekanatskantor Joachim Aßmann erarbeitete mit den Sängerinnen und Sängern Kompositionen verschiedenster Epochen. Für die Renaissance kamen Giovanni Gabrieli und Diego Ortiz zu Wort. Die Barockzeit wurde durch Komponisten wie Johann Crüger, Johann Pachelbel und Antonio Vivaldi vertreten. Aber auch die Moderne kam mit Flor Peeters, Wolfram Menschick, Joachim Reidenbach und Thomas Schnorr nicht zu kurz.
In großer Vielfältigkeit wurde musiziert: doppelchörige Musik für Blechbläser und Chor mit Streicherchor, Messordinarien sowie die “Entrada Festiva” von Flor Peeters für Bläser, große Orgel und Chor.
Recht spannend wurde es für die Sängerinnen und Sänger, als es an die Aufführungsmodalitäten ging. Im Raum der Herz Jesu Kirche wurde diesmal nicht nur in der üblichen Choraufstellung musiziert, sondern an den unterschiedlichsten Orten.
Bei der “Entrada Festiva” war die kleine Seitenempore für die Bläser und die große Empore für Chor und Orgel als Bühne vorgesehen. Dieses klangvolle Werk, im Verbund mit Unisono-Chor, großer Orgel und Bläser, sorgte bei den Teilnehmern für “Gänsehaut”.
Gesungen aus beiden Seitenschiffen entwickelten die doppelchörigen Motetten und Messordinarien eine ganz besondere Klangwirkung. Es wurden auch verschiedene Aufstellungen im Altarraum ausprobiert. 
Dies war sicherlich eine kleine Herausforderung für alle Teilnehmer und erforderte etwas Mut. Aber der Spaß war enorm, einmal abseits des “gewöhnlichen” Singens zu probieren und zu musizieren.
Bevor die Sängerinnen und Sänger am Ende des Tages auseinander gingen, gab es natürlich wieder das obligatorische private Abschiedskonzert. Mit Stolz und Freude wurden die erarbeiteten Musikstücke in einem Guss präsentiert.
Und dieses kleine Konzert hatte es in sich. Nicht nur der Chor kam zu Gehör, sondern auch die Musiker boten kleine Solostücke dar. 
Mit einer festlichen “Canzon seconda” von Giovanni Gabrieli, gespielt von Björn Colditz (Trompete), Frank Schneider (Trompete), Simon Gößling (Posaune) und Andreas Fritz (Posaune) wurde das Konzert auf venezianische Art stimmungsvoll eingeleitet. Hermann Spitzmüller brillierte auf der Viola da Gamba mit einer “Recercada” von Diego Ortiz.
Mit dem “Preludio” und der “Corrente” aus der “Sonata I” (RV 27) von Antonio Vivaldi brachten Anna-Lena Pabst (Violine), Valeska Strauß (Violoncello) und Joachim Aßmann an der Continuo Orgel lebhafte und frische Barockmusik zu Gehör.
Den glanzvollen Abschluss des gelungenen und harmonischen Chortages 2019 bildete der Choral “Nun danket alle Gott” von Johann Crüger, der mit vier verschiedenen Chören (Hauptchor, Favoritchor, Bläser- und Streicherchor) musiziert von vier Positionen aus, die Herz Jesu Kirche mit feierlichem Klang erfüllte.
Ab dem 1. Januar 2020 heißt es nach der Umstrukturierung der Bistumssynode Trier  nicht mehr “Dekanat Koblenz”, sondern “Pfarrei der Zukunft Koblenz”. Es wird also im eigentlichen Sinne keinen Chortag des Dekanates Koblenz mehr geben. Sicherlich wird es aber weitergehen, sei es in einer anderen Form oder unter einem anderen Namen. Musiziert wird immer!
Anne Reif

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Ausstellung zu Rojava / Nordsyrien (Westkurdistan) 10.-16.03.2019

-> Informationen zur Rojava Ausstellung

Aschermittwoch der Künstler 2019

Dies sind einige Impressionen von der diesjährigen Veranstaltung “Aschermittwoch der Künstler”:
Zu Beginn der Fastenzeit lud das Dekanat Koblenz in Kooperation mit der Stadt Koblenz alle Kunst- und Kulturschaffenden, sowie die Gläubigen und alle Interessierten zum Aschermittwoch der Künstler mit Austeilung des Aschenkreuzes ein. Die Feier wurde unter Mitwirkung des Stadttheaters Koblenz, der Staatlichen Rheinischen Philharmonie Koblenz, des Jugendtheaters der Stadt Koblenz und der Singschule an der Liebfrauenkirche sowie des Arbeitskreises der Künstler am Mittelrhein (AKM) mit einer Predigt im Poetry Slam Stil zu einem aktuellen Thema gestaltet.

Paradiesische Stimmung bei der
kfd-Faasenacht in Herz Jesu       

In heiterer Atmosphäre und mit freudigem „Kowelenz Olau“ begrüßten die närrischen Frauen der kfd ihr fröhliches Publikum im farbenprächtig geschmückten Pfarrsaal Herz Jesu zu ihrem alljährlichen karnevalistischen Nachmittag. Gabi Berkler, die 1. Vorsitzende der kfd Herz Jesu, führte mit viel Frohsinn und Witz durch das Programm, das wie schon seit vielen Jahren von Hans-Jürgen Rompf musikalisch begleitet wurde.
Mit „Venezia in Kowelenz“ begrüßten zunächst Prinz Hubertus von Rhenus und Mosella und Confluentia Sabine mit ihrem Hofstaat der „Gruße“ die Närrinnen und Narren im Saal, die von der mediterranen Stimmung augenblicklich angesteckt wurden und sich mit einem eigens gedichteten und vorgetragenen Liedchen für den Besuch bedankten.
Anschließend ging es geradewohl in die Zahnarztpraxis von Gerda Baltes, die so manche Behandlungstricks aus ihrem Berufsleben verriet. Au Backe! „Ich will keine Schokolade, ich will lieber einen Mann“ – damit wirbelte Trude Herr alias Waltraud Scheer singend und tanzend in üppiger Haarpracht über die Bühne und wurde begeistert von ihren „Fans“ gefeiert. Christa Vitten eroberte als jung gebliebenes Mädel und später noch einmal als tolle Tanzmaus die Jecken im Saal. Mit welchen Tücken eine kfd-Ausflugsfahrt nach Balduinstein ablaufen kann, zeigten humorvoll Angelika Essig, Margit Weber und Gerda Blau.

In eine orientalische Welt  entführten die Tanzmäuse der katholischen Jugend  St. Josef die Zuschauerinnen und Zuschauer. Es war eine zauberhafte und paradiesische Vorführung. Von den Gülser „Seemöwen“ präsentierte sich als „ Dachdecker“ die achtjährige Clara Hähn und gewann mit einem professionellen und gleichzeitig humorvollen Vortrag ganz schnell die Herzen des Publikums.
„Die Mädels von St. Bonifatius“ – Neuwied – überraschten mit ihren einfallsreichen „schwarz-weiß“ Tanzeinlagen. Wieder wurden die Lachmuskeln erheblich strapaziert. Aber auch Petrus (Angelika Essig) war ein Gast an diesem Nachmittag und zeigte, wie es im Paradies so zugehen kann. Elfen und Bienen fanden Einlass und unter all den fraulichen Einflüssen hatte Petrus so einiges auszuhalten. Denn diese hatten noch so einiges vor – vor allen Dingen wollten sie auf Reisen gehen. Paradiesisch war nicht nur die Vorführung, sondern auch die Dekoration, die jeder Theaterkulisse standhielt.
Den Schluss übernahmen, wie immer, die „Marktschreier“. Fünf Männer, die durch ihre stimmungsvollen und einfühlsamen Lieder die Frauen im Saal zum Dahinschmelzen brachten. Mit dem großen Finale abschließend, endete wieder einmal ein toller Nachmittag der kfd Herz Jesu!

Offenes Singen an der Krippe in Herz Jesu am 28.12.2018

Am Freitag, 28.12.2018 fand um 16:00 Uhr an der Krippe in der Herz Jesu Kirche ein offenes Singen mit jung und alt statt. Joachim Aßmann (E-Piano) spielte in Begleitung eines Gitarrenspielers altbekannte sowie moderne Weihnachtslieder. Walter Berkler las aus dem Weihnachtsevangelium und Gisela Watzke-Scholl trug ein Gedicht vor. Die Krippenlandschaft wird jedes Jahr von Walter Berkler und Kurt Weingart im mühevoller Arbeit aufgebaut und kann ohne Übertreibung als eine der schönsten in der Koblenzer Innenstadt bezeichnet werden. Die Veranstaltung wurde sehr gut besucht, und im Anschluss an das Singen gab es bei Glühwein und Plätzchen ein gemütliches Besammensein im Pfarrsaal. Auf eine Wiederholung im nächsten Jahr darf man hoffen.

 

 

 

Orgelmusik bei Kerzenschein am 7.12.2018

Herz Jesu Kerzenschein(1)„Orgelmusik bei Kerzenschein“ war der Titel des Konzertes im Rahmen der monatlichen „Orgelmusik in Herz Jesu“ am Freitag, dem 7. Dezember 2018 um 17.00 Uhr. Joachim Aßmann spielte marianische Orgelmusik von A. Schlick, S. Scheidt, F. Peeters, B. Krol und N. Hakim. Zu adventlichen Texten, vorgetragen von Monika Kilian, wurden die gregorianischen Melodien zu den jeweiligen Orgelwerken auf der Blockflöte von Florence Klose intoniert.
Das Konzert in der stimmungsvoll nur mit Kerzen illuminierten Herz Jesu Kirche war ein besonderes Erlebnis.

 

Einsegnungsfeier der “Gruuße” in Herz Jesu am 10.11.2018

Am Vorabend zum 11.11. fand in Herz Jesu die Einsegnungsfeier der Großen Koblenzer Karnevalsgesellschft statt, die in der kommenden Session Prinz und Confluentia stellen. Pfarrer Stefan Wingen (extra aus Bayern angereist) konnte hierzu Prinz Hubertus von Rhenus und Mosella und Confluentia Sabine mit ihrem Hofstaat sowie die Mitglieder der „Gruuße“ und Abordnungen befreundeter Karnevalsvereine begrüßen. Im gemeinsamen Wortgottesdienst in „Moddersproch“ wurde der Segen für eine erfolgreiche, fröhliche Session für das Regentenpaar und alle Karnevalisten erbeten. Nach dem Schlussgebet und Segen wurde Pfarrer Wingen für seine 25-jährige Vereinsmitgliedschaft geehrt. Seine Mutter, Marianne Wingen, erhielt die „Leo Wingen Gedächtnismedaille“. Im Anschluss daran traf man sich im Pfarrsaal zu einem gemeinsamen Umtrunk mit Prinz und Confluentia.

Gesundes Essen trifft süße Verführung am 02.11.2018

Am 02.November 2018, um 17:00 Uhr war es wieder soweit. Der Pfarrsaal von Herz Jesu lebte an diesem Nachmittag von vielen Menschen, Menschen verschiedener Nationen, die hier bei uns in Koblenz eine neue Heimat finden möchten. Jeder der Teilnehmer brachte ein Gericht aus seiner Heimat mit, ob herzhaft oder süß. So verwandelte sich unser Pfarrsaal ganz schnell in einen multikulturellen Ort mit frohen Farben, feinen Gerüchen und fröhlichen Gesichtern.

Es war bereits das fünfte mal, dass dieses Projekt, mit dem Namen:

“Miteinander essen-Miteinander reden“,

im Rahmen der „Internationalen Wochen“ in Koblenz, unterstützt von der kfd-Herz Jesu und des Pastoralausschusses, ebenfalls von Herz Jesu.

Pater Xavier Manickathan-Schirmherr dieses Projektes und Kooperator der Pfarreiengemeinschaft Koblenz-Innenstadt mischte sich auch an diesem Nachmittag unter die Gäste.

Ja, das war wieder einmal ein sympathischer und stimmungsvoller Anlass, der noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Bis zum nächsten Mal !

 

Workshop „Kreative Orgelmethodik“ mit Dr. Andrea Kumpe am 22.09.2018 in Koblenz

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Es gibt die verschiedensten Übemethoden und ganz unterschiedliche Übetypen, die sich alltäglich mit dem Thema „Orgelüben“ beschäftigen. Da sind z.B. die „Hochglanzpolierer“, die immer wieder die gleiche Stelle üben, obwohl die Passage schon längst klappt oder die „Last-Minute-Übenden“, die erst im letzten Moment vor dem nächsten Unterricht oder sogar vor dem nächsten Konzert anfangen zu Üben. Alles verschiedene Möglichkeiten, aber sind sie auch effektiv und nachhaltig?

Dies alles und vieles mehr waren Inhalte eines Orgelseminars, das am 22. September in Rahmen der Fortbildungsveranstaltungen des Dekanates Koblenz in der Kirchengemeinde Herz Jesu in Koblenz stattfand. Als Referentin konnte Dr. Andrea Kumpe aus Freiburg, die sich schon seit langem mit diversen Übe- und Lehrmethoden auseinandersetzt, gewonnen werden. Sowohl in ihrer Doktorarbeit als auch in verschieden Aus- und Weiterbildungen widmet sie sich dem Thema der Musikpädagogik, respektive der Orgelmethodik. Sie arbeitet als Lehrbeauftragte an der  Hochschule Luzern sowie am Leopold Mozart Zentrum der Universität Augsburg.
In einem ersten theoretischen Teil im Pfarrsaal der Pfarrei Herz Jesu wurden Merkmale des instrumentalen Lernens sowie diverse Übemöglichkeiten vom „variablen Üben“ über das „vermischte Üben“ bis hin zum „differenziellen Üben“ vorgestellt. Am Nachmittag wurden die verschiedenen Übemöglichkeiten in einem zweiten praktischen Teil an der Orgel der Herz Jesu Kirche ausprobiert. Dabei wurde u.a. auch getestet wie sich Informationen und Bilder im Kopf der einzelnen Organisten auf das Vorspiel am Instrument auswirken.

Es war ein überaus spannender und sehr informativer Workshop. Hochkonzentriert folgten 13 Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Ausführungen der Referentin und ließen sich dadurch zum Vertiefen der Thematik beim eigenen Üben anregen. Ein Workshop wie man sich ihn besser hätte nicht vorstellen können. Herzlichen Dank an Frau Dr. Andrea Kumpe für den überaus gelungenen Workshop.

Joachim Aßmann

Rückblick auf die letzte Prayer Night (2017):

Offizieller Pressetext:

“Koblenz – „Jesus ist es wichtig, dass wir zusammenkommen“, hat der Trierer Bischof Dr. Stephan Ackermann anlässlich der dritten Prayer Night in Koblenz betont. In der Herz Jesu Kirche am Löhrrondel eröffnete er die Veranstaltung, zu der Jugendliche aus der Region eingeladen hatten. Bereits zum dritten Mal brachte die Gebetsnacht viele Gläubige zusammen.

Bei der Prayer Night handele es sich um einen Anbetungsabend mit Musik, Texten und Meditationen, erklärten die Veranstalter. Eine Gruppe junger Christen aus Koblenz organisiert die Abende in Zusammenarbeit mit der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG), der Philosophisch Theologische Fakultät in Vallendar (PTHV), Studenten und Schülern sowie Interessierten aus Koblenz. „Wir verteilen auch Kerzen an Passanten. Der Hintergrund ist ein missionarischer Auftrag“, erklärte Adrian Sasmaz, einer der Verantwortlichen.

„Bei der Prayer Night können wir Atem schöpfen, uns ausruhen und senden lassen“, fasste Ackermann zusammen. In seiner Predigt zog er eine Verbindung zwischen dem Sonntagsevangelium und der Prayer Night: Es gehe um das Gebet: „‘Was zwei erbitten werden, werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten‘, heißt es darin. Es geht um die Gemeinschaft im Gebet. Es bekommt dadurch eine besondere Wucht, dem sich Gott nicht entziehen kann – versprochen.“ Sei es dann nicht mehr möglich alleine zu beten? „Doch. Wir sollen persönlich, aber nicht individualistisch oder egoistisch beten. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir nie für uns alleine stehen“, antwortete Bischof Ackermann. „Wir brauchen keine Angst haben, dass Gott uns übersieht.“

Sasmaz dankte Bischof Ackermann für seinen Besuch und das Feiern der Messe: „Es ist eine Ehre für uns, dass Sie heute Abend hier sind.“ Der Bischof dankte den jungen Menschen für die Organisation dieser besonderen Gebetsnacht: „Ich wünsche mir, dass die Prayer Night eine Institution in der Stadt wird.“

Musikalisch gestaltet wurde die Messe durch den Projektchor der polnischen Mission in Koblenz.

Den Abschluss des Abends bildete die Komplet (Nachtgebet) mit eucharistischem Segen um 22 Uhr. Bis dahin fanden unterschiedliche Gebetseinheiten statt. Den ganzen Abend gab es die Möglichkeit, bei verschiedenen Priestern das Sakrament der Versöhnung zu empfangen, mit Seelsorgern zu sprechen oder sich segnen zu lassen; dies war auf Deutsch, Englisch, Polnisch und Spanisch möglich. Die nächste Prayer Night findet am 9. Dezember in der Herz Jesu Kirche statt. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr mit einer Heiligen Messe. Weitere Informationen gibt es auf www.herz-jesu-koblenz.de oder unter Tel.: 0261-31550.”

( Julia Fröder)

Was ist “prayer night” ?

Im Fokus steht die Evangelisierung und Missionierung.
Der Abend findet nicht nur in der Kirche sondern auch draußen statt.
Während drinnen das Allerheiligste angebetet wird und verschiedene
Gruppen Gebetseinheiten halten und Priester
Gespräche, aber auch das Sakrament der Versöhnung anbieten,
verteilen junge Menschen draußen Kerzen und laden die Passanten ein, in die Kirche zu kommen und ihr Licht in die Kirche zu tragen und es vor dem Allerheiligsten abzulegen.

Verschiedene Gruppen gestalten ihre Gebetseinheiten eigenständig. So kommt dabei am Ende ein buntes Programm heraus. Für jeden „prayer“- Geschmack ist was dabei.
Ziel ist es „Gott zu den Menschen zu bringen, und die Menschen zu Gott“ ( Papst Benedikt XVI ) . Aber es sollen auch Menschen angesprochen werden, die beispielsweise nicht unbedingt Kirchgänger sind und an dem Abend eher zur Disko etc. gehen wollten und nicht in die Kirche. Außerdem sollen auch vor allem Jugendliche angesprochen werden. Ihnen soll die Hemmschwelle eine Kirche zu betreten genommen werden ! . Die jungen Menschen sollen die Kirche als einen warmherzigen und durchaus Geborgenheit spendenden Ort erleben.

Diese Initiative ist etwas ganz Neues. Es ist für unsere Pfarreiengemeinschaft, das Dekanat und sogar für die Region eine einzigartige Veranstaltung !.

“Ihr seid die Zukunft der Welt! . Ihr seid die Hoffnung der Kirche!. Ihr seid meine Hoffnung!“ ( Papst Johannes Paul II zu den Jugendlichen am Tag seiner Inauguration ) . Junge Menschen, Jugendliche, Schüler, Studenten etc. planen die Veranstaltungen, beteiligen sich am Abend als Helfer, verteilen Kerzen, beten vor, machen Musik oder beteiligen sich auf einer anderen Art und Weise.
Es ist eine Veranstaltung von und für junge Menschen ( und alle die sich dafür interessieren ! ) .

Rosenkranzmonat und Erntedank 2016

Schutzmantelmadonna
Schutzmantelmadonna

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Marienlob der kfd Herz – Jesu  im Altarraum der Kirche und anschließendem Beisammensein im Pfarrsaal – 18.05.2016:

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Nacht der offenen Kirchen 2016  – “5 aus 10”

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Gründonnerstag / Karfreitag 2016 

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Weihnachten 2015 :

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Unsere Krippe in Herz – Jesu und Altar zu Weihnachten:

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Hedwigsmesse 2015:

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Nacht der offnen Kirchen 2015 – “Mit Jesus auf dem Weg”

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Festhochamt an Allerheiligen, 1.11.2015 und
25 Jahre Joachim Aßmann – Organist und Chorleiter in Herz Jesu
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