Prayer Night 09.09.2017 – Rückblick

Am 09.12.2017 findet die nächste Prayer Night in Koblenz statt. Dazu schon jetzt eine herzliche Einladung !. Doch es lohnt sich auch noch einen Blick auf die vergangene    Prayer Night zu werfen. Es war ein super Abend mit vielen guten Begegnungen, Gesprächen, Gebeten und vielem vielem mehr.

Hier finden Sie den offiziellen Pressetext zur Prayer Night.

In Kürze laden wir Videos hoch, darunter die Predigt von                                                 Bischof Dr. Stephan Ackermann.

Wechsel im Pastoralausschuss

Im Pastoralauschuss von Herz Jesu hat sich ein Wechsel ergeben. Pfr. Wolff verließ unser Gremium aufgrund zahlreichen anderen Terminverpflichtungen. Als neues Mitglied in unserem Gremium und als Verbindungsstück zu dem Hauptamtlichen Seelsorgeteam dürfen wir unseren  Kooperator, Pater Xavier Manickathan, herzlich bei uns willkommen heißen. Wir wünschen Ihm eine gute Zeit bei uns und eine fruchtbare und gesegnete Zusammenarbeit !.

Nähere Infos

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Pater Xavier Manickathan

Kirchenchor Herz Jesu mit neuen Seiten

chor_1100Endlich, die neuen Seiten sind jetzt Online! Es ist schön, dass wir Sie auf unserern Seiten begrüßen dürfen!
Sie interessieren sich für Chormusik und Orgelklang?
Dann klicken Sie sich durch und erfahren mehr über die ganze Bandbreite der Kirchenmusik in „Herz Jesu“.
Es gibt viele Neuerungen und Informationen. Es fehlt natürlich auch nicht an Bildern.
Sicherlich ist einiges dabei, das Ihre Neugierde weckt.
Vielleicht gefällt Ihnen besonders die Vokalmusik, der Chorgesang?

zu den Seiten der Kirchenmusik

Proben für den Lobgesang

Es kündigt sich Großes an beim Kirchenchor Herz Jesu.

Der Chor bereitet sich auf das Proben für den Lobgesanggroße Konzert mit der Sinfonie-Kantate op. 52 von Mendelssohn-Bartholdy „Lobgesang“ vor, dass  am 12. November 2017um 19:00 Uhr in der Herz Jesu Kirche Koblenz aufgeführt wird. Es werden zudem Orgelstücke von Gabrieli und Arvo Pärd zu hören sein. In den kommenden Wochen und Monaten proben die Sängerinnen und Sänger  intensiv für diesen Anlass. Zusätzlich zu den regulären Proben wird es mehrere Probentage geben. Die  sind ein wichtiger Bestandteil der Probenarbeit, da hier der notwendige „Feinschliff“ erarbeitet werden kann. Nach einer erholsamen Sommerpause freuen sich Chor und Chorleiter, dass es nun weitergeht und sehen dem großen Ereignis mit Spannung entgegen.

Patchwork-Ausstellung in der Herz-Jesu-Kirche – noch bis zum 20.08.2017 !

Patchworkausstellung der Schängelquilter

Das Hobby des Patchworkens hat eine lange Tradition. Bereits die Frauen der Siedler, welche die USA urbar machten, nähten mangels Geldes sowie neuer Stoffe aus alten Hemden, die sie in kleine Stücke schnitten und in Musterform wieder aneinander nähten, Bettdecken oder Wandbehänge. Die Decken fütterten sie auf der Unterseite ab und füllten sie anschließend mit Watte, damit sie in langen und kalten Winternächten besser wärmten. Das gemeinsame Herstellen der Decken in geselliger Runde diente außerdem dem sozialen Miteinander und dem Austausch von Neuigkeiten. Dank der Vielfalt an heutigen Stoffen und Mustern hat sich auch in unseren Breiten eine große Fangemeinde dieser Handwerkskunst, die sowohl mit der Hand als auch mit der Nähmaschine ausgeführt werden kann, verschrieben, auch wenn jetzt nicht mehr der Aspekt der Nützlichkeit bei der Herstellung im Vordergrund steht. Vielmehr erfreuen sich die heutigen Patchworkerinnen an der Vielzahl an Formen und Farben, die sie individuell kombinieren können, um so zu beweisen, dass bei dieser „textilen Kunst“ Originalität, Kreativität und gelebte Fantasie im Vordergrund stehen. Entsprechend vielfältig gestaltet sind daher auch die fertigen Produkte der einzelnen Patchworkerinnen.

Dank der Gemeinde-Verantwortlichen der Herz-Jesu-Kirche wurde es den Schängelquilterinnen, einer Gruppe von derzeit acht aktiven Patchworkerinnen aus dem Raum Koblenz, die sich in der Regel einmal im Monat zum Erfahrungsaustausch und der Besprechung gemeinsamer Projekte trifft, ermöglicht, ihre textilen Arbeiten interessierten Kirchenbesuchern und -besucherinnen zu präsentieren. Die Schängelquilterinnen stellten die gezeigten Stücke mit viel Sorgfalt zusammen, in der Hoffnung, dass sich auch die Besucher der Kirche an ihren Arbeiten erfreuen mögen.

So unterschiedlich die Frauen in der Patchworkgruppe „ die Schängelquilter“ so vielfältig präsentieren sich ihre Werke, die vom 6. bis zum 20. August täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr zu bestaunen sind.

Zitat eines Besuchers im Gästebuch: „Einer schöner als der Andere- man kann sich gar nicht satt sehen….“.  Kommen Sie vorbei und machen sich Ihr eigenes Bild…

 

 

“Bibel in Koblenz” – wir sind dabei !

Anlässlich des Reformationsjubiläums 2017, das wir im Geist der Ökumene gemeinsam feiern möchten, hat die ACK Koblenz die einzelnen Gemeinden zu einem Projekt „Bibel in Koblenz“ eingeladen. Die Idee im Jubiläumsjahr ist es, gemeinsam eine Bibel zu gestalten, die während des Jahres 2017 durch die einzelnen Gemeinden wandert und jeden Sonntag in einer anderen Gemeinde im Gottesdienst verwendet wird.

Also – konkret – eine Gemeinde besucht den sonntäglichen Gottesdienst einer anderen Gemeinde und bekommt zum Schluss die Bibel überreicht. Während der folgenden Woche wird eine Doppelseite des Buches durch eine Gemeinde gestaltet. Die linke Seite gibt die Auskunft über die Gemeinde, die rechte Seite ist dem für den kommenden sonntäglichen Bibeltext vorgesehen.

Herz Jesu durfte sich zweimal beteiligen.

Einmal – gestaltet von der kfd Herz Jesu – und ein weiteres Mal durch den Pastoralausschuss – stellvertretend für unsere Gemeinde.

Durch die Teilnahme wird es ermöglicht, dass Menschen sich aufmachen und die Vielfältigkeit des Christentums in unserer Stadt erfahren.

 

Orgelmusik in Herz Jesu

 

FelixMende02Das nächste Konzert im Rahmen der monatlichen „Orgelmusik in Herz Jesu“ findet am Freitag, den 1. September 2017 um 17.00 Uhr in der Herz Jesu Kirche statt. Stiftsorganist Felix Mende (Stuttgart) spielt Werke von Dietrich Buxtehude, Johann Sebastian Bach und Hermann Schroeder.

Der Eintritt ist frei.

Kirchenchor Herz Jesu gestaltet Abschlussgottesdienst

„Ewiges Gebet“ und „Herz Jesu Fest“

Freitag, 23. Juni 2017, 18:00 Uhr in der Herz Jesu Kirche Koblenz.

Es erklingen die „Missa brevis Sancti Joannis de Deo“ (Kleine Orgelsolomesse) von Joseph Haydn.

Ausführende sind: Lisa Marie Knopp, Sopran; Joachim Aßmann, Orgel; Kirchenchor Herz Jesu; Leitung: Torben Schleiden.

Was hat es  eigentlich mit diesen beiden Begriffen „Herz Jesu und Ewig Gebet“ auf sich, die einem als „normal praktizierendem Katholiken“ zwar geläufig  sind nicht jedoch deren genaue Ursprünge.

Das „Herz Jesu“ symbolisiert die göttliche Liebe und das göttliche Erbarmen als Sühne für unsere Sünden. Zugespitzt wird dies bei Jesu Sterben dargestellt, als seine Seite mit einer Lanze durchbohrt wird und Blut und Wasser daraus fließt.

In dieser Szene sah die Kirche schon früh den Ursprung der Sakramente.

Durch die Verehrung des leidenden Christus im Hochmittelalter entwickelte sich an diesem Bild, besonders durch die Jesuiten, eine eigene Frömmigkeit.

Aufgrund von Visionen setzte sich Margareta Maria Alcoque, französische Nonne und Mytikerin, für ein eigenes Herz-Jesu-Fest ein.

Herz Jesu Freitag ist immer der erste Freitag im Monat. Am zweiten Freitag nach Fronleichnam bzw. am dritten Freitag nach Pfingsten wird von der römisch-katholischen Kirche das „Hochfest des Heiligen Herzens Jesu“ gefeiert.

„Betet allezeit mit Bitten und Flehen im Geist und wacht dazu mit aller Beharrlichkeit im Gebet für alle Heiligen“ schrieb Paulus an die Gemeinde in Ephesus.

Das „Ewige Gebet“ greift diesen Gedanken auf und verbindet ihn mit der eucharistischen Frömmigkeit. Die geweihte Hostie (eucharistisches Brot), gilt als das Allerheiligste. Es wird in der Monstranz auf dem Altar zur Anbetung „ausgesetzt“. Im „Allerheiligsten“ ist Christus leibhaft und dauerhaft gegenwärtig.

Das Ewige Gebet hat seine Wurzeln im „Vierzigstündigen Gebet“, das seit der frühen Kirche die Grabesruhe des Herrn begleitete.

Die Form des „Ewigen Gebetes“ wie wir sie heute kennen, wurde vom Trierer Erzbischof Johann Philipp von Walderdorff eingeführt. Das Gebet wandert von Pfarrei und Klosterkirche durch das ganze Bistum. An bestimmten Tagen teilen sich die einzelnen Gruppierungen einer Gemeinde die Gebetszeiten. Die Zeiten werden durch Gebete, Lieder und stilles Beten gefüllt. Am Ende wird ein feierlicher Abschlussgottesdienst gefeiert.

Lassen Sie uns gemeinsam diese beiden kirchlichen Feste mit Leben füllen.

Aus: www.kath.de, Dr. Eckhard Bieger SJ 

www.praxis-gottesdienst.net